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Gemeinden

In dieser Übersicht finden Sie alle Gemeinden / Ortschaften die zur Pfarrei Hl. Johannes XXIII. gehören.

Maria vom Frieden Erbach

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St. Andreas Erbach

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St. Josef Jägersburg

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St. Remigius Beeden

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Auferstehungskirche

Reiskirchen ist ein traditionelles Kirchdorf. Mit der Klostergründung Wörschweiler 1131 wird in der Urkunde auch der Ort Reiskirchen erwähnt. Erbach wurde später gegründet. Ob nun der Ortsname lt. Pfr. C. Blum von „Andreaskrichen“ oder lt. Christmann von „zuo Richerskirihhun“, „zu der Kirche des Rihari“, später Rihherskirchen und Richerskirchen abgeleitet ist, ist für den Heimatpfarrer Fischer irrelevant. Der Ortsname geht eindeutig zurück auf die damalige Kirche, von der Fundamentsreste und ein Steinsarkophag gefunden wurden. So war es auch ein historische Konsequenz, dass in den Wirren des Zweiten Weltkrieges das Versprechen entstand, eine Kapelle zu bauen, falls das Dorf verschont bliebe. Nachdem der Reiskircher Bürger Jakob Eisel in seinem Testament einen Geldbetrag für diese Kapelle verfügt hatte, erfolge am 6. Januar 1963, am Fest der Hl. 3 Könige, die Gründung des Kirchenbauvereins unter der Leitung von H. Ewald Jacobi. Auch zur Amtszeit von H. Pfr. Rembor wurde der Kirchengemeinde von der Stadt Homburg das Grundstück übereignet. Es folgte eine beispielhafte Arbeit der Mitglieder des Kirchenbauvereins mit Altpapiersammlungen, Schlachtfesten, Kaffeekränzchen und Tombolas. Nach anfänglicher Ablehnung des Kirchenbaus durch das Bistum mit dem Hinweis auf den sich bereits abzeichnenden Pristermangel wurde auf Betreiben von H. Pfr. Willi Schäfer am 26. März 1973 die Genehmigung zum Kirchenbau erteilt. Als am 30. Mai 1977 durch H. Generalvikar Erwin Diemer der Grundstein zur Auferstehungskirche gelegt wurde, hatten die Reiskircher einen Geldbetrag von 250.000 DM zusammengebracht. Am 8. Mai 1977 wurde die Kirche von  Bischof Dr. Friedrich Wetter eingeweiht.

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